Hasenheide 106 · Neukölln · seit 24. September 2005
Sri Ganesha Hindu
Temple Berlin
Berlins erster permanenter Hindu-Tempel im Dravida-Stil. Maha Kumbhabhishekam 3.–7. Juni 2026. Danach: tägliche Aarti um 16 Uhr, alle Sanskara, eine Tür, die jedem offensteht.
Unser Auftrag
Unsere Sevā
EinEingemeinnützigergemeinnützigerVerein,Verein,eingetrageneingetragenamam24.24.SeptemberSeptember2005.2005.ZehnZehnehrenamtlicheehrenamtlicheVorstandsmitglieder.Vorstandsmitglieder.Pujari,Pujari,diedieSanskrit,Sanskrit,Tamil,Tamil,Hindi,Hindi,DeutschDeutschundundEnglischEnglischsprechen.sprechen.WasWasvorvorzwanzigzwanzigJahrenJahrenmitmiteinemeinemSatzSatzbegannbegann––„Geben„GebenSieSiemirmireineneinenPlatz,Platz,undundwirwirbauenbaueneinen“einen“––wirdwirdimimJuniJuni20262026zumzumpermanentenpermanentenTempelTempelimimindischenindischenDravida-Stil.Dravida-Stil.SteinSteinfürfürSteinSteinausausIndien,Indien,vonvonderderGemeinschaftGemeinschaftnachnachBerlinBerlingetragen.getragen.
Gemeinschaft
Wer hier ankommt
Vier Wege zum Tempel. Sie müssen nichts mitbringen außer sich selbst.
Hindu-Familien aus Berlin
Aarti, Sanskara und Hochzeiten in der eigenen Stadt – nicht 460 Kilometer entfernt.
Studierende & IT-Fachkräfte
Aus Indien neu in Berlin angekommen. Eine zweite Familie um die Ecke statt nur das Büro.
Interreligiöse Paare
Sanskrit für die Mantras, Deutsch oder Englisch für die Verwandten. Beide Familien feiern dieselbe Zeremonie.
Berliner Nachbarn
Schulklassen, Spaziergänger, Neugierige. Türen offen, ohne Anmeldung, ohne Eintritt.
Stimmen
Stimmen unserer Bhaktas
Was Menschen zu uns führt – Stimmen aus unserer Gemeinschaft.
“Ich bin allein zur Abend-Aarti gekommen und kannte niemanden. Jemand reichte mir ein Liedblatt und machte Platz auf der Matte – ich ging mit dem Gefühl, in dieser Stadt eine Familie zu haben.”
Studentin, neu in Berlin
Kommt fast jedes Wochenende
“Früher fuhren wir stundenlang zu einem Tempel für die erste Zeremonie unseres Sohnes. Heute ist er eine Tramfahrt entfernt – und wenn man den Gopuram wachsen sieht, merkt man: Das hier hat die ganze Gemeinschaft gemeinsam aufgebaut.”
Junge Familie, Neukölln
Für jedes Sanskara hier
“Meine Frau ist Deutsche, ich bin Tamile. Hier sind die Mantras auf Sanskrit und das Willkommen in beiden Sprachen – beide Familien fühlten sich bei derselben Zeremonie zu Hause.”
Interreligiöses Paar
Im Tempel getraut
“Ich wohne um die Ecke und bin aus Neugier hereingekommen. Kein Eintritt, keine Fragen – nur Tee, Ruhe und Menschen, die gern alles erklären.”
Nachbar von der Hasenheide
Zum ersten Mal hier
“Ich kam für eine Aarti und blieb, um mitzuhelfen. Wenn man den Tempel in seinen letzten Wochen sieht, spürt man, dass die ganze Gemeinschaft ihn hierher getragen hat – Stein für Stein.”
Ehrenamtliche am Wochenende
Neukölln
“Jahrelang beteten wir im Holzsaal nebenan und träumten von diesem Tag. Jetzt stehen die Murtis und die Einweihung ist nah – zwanzig Jahre Sevā, endlich angekommen.”
Langjähriger Devotee
Von Anfang an dabei
Hasenheide 106 · Neukölln · seit 24. September 2005
Tragen Sie
den Tempel mit
Eine Spende, eine Lebensmitgliedschaft, eine Stunde Sevā am Festtag. Drei Wege, eine Wirkung.